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mäder ist einer der führenden deutschen Herstellen von Handhebelpressen und Druckluftpressen. Unsere Pressen werden mit großer Produktionstiefe ausschließlich im eigenen Werk gefertigt. Dies ist Ausschlag gebend für die hohe Präzision, Zuverlässigkeit und Qualität von mäder Pressen.
Wir stellen auf dieser Homepage unser gesamtes Herstellungsprogramm vor und geben Ihnen die Möglichkeit, Pressen nach System, Modell, Druckkraft, Arbeitshöhe und Ausladung gezielt zu suchen, zu selektieren und direkt bei uns anzufragen. Funktion und Anwendung von Kniehebelpressen und Zahnstangenpressen Kniehebelpressen
Die Druckkraft Maximierung wird durch die doppelte, bewegliche Aufhängung des Zwischenhebels, der sich zwischen Kniehebel und Stößel befindet, bewirkt. Deshalb werden Kniehebelpressen auch indirekt wirkende Pressen genannt. Der in der langen, präzis gehonten Stößelbohrung geführte Stößel übt dabei eine lineare Bewegung aus und übermittelt die Kraft auf das Werkstück. Eine Feder, die beim Hub gespannt wird, ermöglich nicht nur den einfachen Rückhub der Presse, sondern gibt dem Bediener durch ihre Vorspannung auch ein Gefühl über die ausgeführten Bewegung. Der werkseits präzise eingestellte Endanschlag stellt sicher, dass der Totpunkt der Presse nicht überdrückt werden kann. Die Position des Pressenkopf ist auf der Führung am Pressenständer stufenlos verstellbar. Dies ermöglicht die Anpassung der Arbeitshöhe an die eingesetzten Werkzeuge und Teile. Der expotentielle Kraftverlauf zum Hubende von Kniehebelpressen machen sie zum idealen Werkzeug für Arbeitsschritte, bei denen die volle Kraft erst am Ende des Hubs benötigt wird, wie z.B. beim Bördeln, Verstemmen, Nieten, Stanzen, Markieren und ähnlichen Aufgaben. Kniehebelpressen sind ideal für den flexiblen Einsatz in unterschiedlichsten Industriezweigen und für die Verwendung verschiedenster Werkzeuge und Teile. Typisch sind der Prototypenbau oder die Produktion von kleinen und mittleren Losgrößen, bei denen eine Vollautomation den Kostenrahmen sprengen würde. Zahnstangenpressen
Die konstante Druckkraft wird über die direkte Übersetzung der Kraft des langen Handhebels auf ein Zahnrad (kleiner Hebel) erreicht. Da die Druckkraft der Presse immer im direkten Verhältnis zur eingesetzten Handkraft steht, werden Zahnstangenpressen auch direkt wirkende oder linear wirkende Pressen genannt. Das Zahnrad setzt dann, indem es eine Zahnstange antreibt, seine Drehbewegung in die lineare Bewegung des Stößels um. Dieser wird in einer präzise gehonten Bohrung geführt. Eine Feder, die beim Hub gespannt wird, ermöglich nicht nur den einfachen Rückhub der Presse, sondern gibt dem Bediener durch ihre Vorspannung auch ein Gefühl über die ausgeführten Bewegung. Die Hublänge ist mittels eines verstellbaren Anschlag und zusätzlich über eine Stellschraube genau einstellbar. Die Position des Pressenkopf ist auf der Führung am Pressenständer stufenlos verstellbar. Dies ermöglicht die Anpassung der Arbeitshöhe die eingesetzten Werkzeuge und Teile. Der konstante Kraftverlauf von Zahnstangenpressen machen sie zum idealen Werkzeug für Arbeitsschritte, bei denen die volle Kraft über die gesamte Hublänge benötigt wird, wie z.B. beim Montieren, Einpressen, Biegen und ähnlichen Aufgaben. Zahnstangepressen sind ideal für den flexiblen Einsatz in unterschiedlichsten Industriezweigen und für die Verwendung verschiedenster Werkzeuge und Teile. Typisch sind der Prototypenbau oder die Produktion von kleinen und mittleren Losgrößen, bei denen eine Vollautomation den Kostenrahmen sprengen würde. 5 Gründe, die für mäder Pressen sprechen:
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